Als ich Mitte Februar meinen Geburtsbericht mit euch geteilt habe, habe ich so viele Nachrichten, wie noch nie bekommen. Es freut mich wahnsinnig, dass so vielen werdenden Mamis der Bericht hilft oder geholfen hat. Ich danke euch von Herzen für die Offenheit. Viele von euch haben auf Instagram den Wunsch nach diesem Beitrag geäußert und daher teile ich wahnsinnig gerne unsere Erfahrung mit dem Stillen mit euch. Ich möchte euch auch jetzt in unserer Eingewöhnungsphase und in den ersten Monaten immer wieder einen kleinen Einblick gewähren. Vielleicht habt ihr ja auch diese Woche schon meine Erfahrungen zu den ersten 12 Wochen mit Baby gelesen?

Als frisch gebackene Mama war ich oft erstmal überfordert mit den ganzen Tipps, die man so für die Zeit Zuhause bekommt, daher erzähl ich euch einfach mal, wie es uns gegangen ist, welche Probleme mir das Stillen bereitet hat und wie ich mit Unsicherheit umging.

Gerade das Thema Stillen hat mich bereits während der Schwangerschaft irrsinnig beschäftigt und ehrlich gesagt auch etwas Magenweh bereitet. Im Nachhinein gesehen hab ich mir da viel zu viele Sorgen bereitet. Ich will euch auf keinen Fall Angst machen, sondern euch einfach unsere Geschichte erzählen und euch vielleicht im Vorhinein Tipps geben, die euch ein paar Dinge ersparen können, wie beispielsweise ein hochwertiger Still-BH. Mehr dazu später.

Stillen – was für eine Aufgabe!

Vorm Stillen hatte ich während meiner Schwangerschaft wohl mehr Angst als vor der Geburt. Angst ist vielleicht nicht das richtige Wort, aber ich hatte extrem großen Respekt davor. Ich habe wohl mehr Gedanken ans Stillen als an die Geburt selbst verschwendet und mir kamen auch oft Zweifel. Was ist, wenn es nicht klappt? Wie schmerzhaft wird es werden? Wie mit den Horrorstories bei Geburten gibt es auch super viele schlimme Geschichten zum Stillen und davon hab ich leider reichlich gehört. Im Nachhinein würde ich mir dazu nicht mehr so viel den Kopf zerbrechen und es einfach auf mich zukommen lassen. Aber in den Monaten vor der Geburt war dieses Thema einfach sehr präsent für mich.

Stillen ist eines der natürlichsten Dinge der Welt. Das war mir natürlich auch vorher schon klar. Aber ich wollte einfach, dass es auf jeden Fall klappt. Ich habe mir fest vorgenommen, stillen zu wollen und so hoffte ich sehr, dass alles gut klappen wird nach der Geburt. Nicht nur, weil ich glaube, dass Stillen gut für’s Baby ist und das Baby so wertvolle Nährstoffe erhält und damit auch die nötigen Abwehrkräfte bekommt, sondern auch weil ich diese besondere Bindung mit meinem Baby haben möchte – etwas das nur mein Finn und ich teilen können. 

Damit will ich auf keinen Fall Mamis angreifen, die Fläschchen geben. Egal aus welchem Grund man ein Fläschchen gibt, das ist alles in Ordnung. Am besten ist es natürlich, wenn wir Frauen es selbst entscheiden dürfen, ob wir stillen oder nicht nur manchmal wird einem auch die Entscheidung genommen. Es gibt immer einen kleinen Prozentsatz an Frauen, die vielleicht zu wenig oder keine Milch haben und auch zur Flasche greifen müssen. Die haben ja gar keine Wahl.  Ich wusste, es könnte natürlich auch bei mir so sein, hoffte aber davor immer einfach, dass ich in der Lage bin zu stillen. Der beste Tipp im Nachhinein – steigert euch auf keinen Fall rein und nehmt es so an wie es kommt. Das Baby wird sowohl mit Stillen als auch mit Ersatznahrung groß und wächst!

Unsere eigene Still-Geschichte mit vielen keinen Problemen

Also ehrlich, es war ein holpriger und steiniger Weg für Finn und mich. Ich hab euch ja schon in meinem Geburtsbericht erzählt, dass ich ihn nicht direkt nach der Geburt stillen konnte. Es war erst nach 15 Stunden möglich ihn zu stillen, das tat mir zu Beginn extrem leid und mein Mamaherz blutete. Als wir dann endlich gemeinsam kuscheln durfte und ich ihn stillen konnte, übten wir die nächsten 3 Tage im Krankenhaus. Ich dachte wirklich ich mache alles richtig, doch, dass es nicht so war zeigten mir meine Brustwarzen. Von Tag zu Tag wurden sie offener und schmerzten. Doch mit den ganzen Schmerzmitteln empfand ich das anfangs noch gar nicht so schlimm und dachte es wäre alles normal.

Am Tag der Entlassung aus dem Krankenhaus hatte er auch die Kurve gekriegt und nahm nicht weiter ab. Als uns 2 Tage später dann aber unsere Hebamme besuchte und sie Finn wog war klar, dass er immer noch das gleiche Gewicht bei der Entlassung hatte. Er hätte jedoch mindestens 25g pro Tag zunehmen sollen. 

Die Hebamme half mir dann ihn richtig anzulegen und ich plötzlich trank er ganz anders als zuvor. Es war zu Beginn jedoch trotzdem, auch in den drauf folgenden Wochen nicht einfach. Mir schien als müsste auch er es noch lernen, da er seine Lippen immer nach innen zog und dadurch mir größere Schmerzen bereitete. Wie gesagt mit den vielen Schmerztabletten klappt das trotzdem. Was an dieser Stelle ganz wichtig wurde, waren meine Still-BHs, denn sitzt der BH falsch, so können die Schmerzen wirklich schlimm werden. Nach dem Milcheinschuss konnte ich dann auch meine tatsächliche BH Größe einschätzen und ich hab mir 3 hochwertige Still-BHs von Anita bestellt.

Warum es so wichtig ist, einen guten Still-BH zu haben?

Normale BHs aus festerem Stoff könnten die nach der Geburt sensible Brust einengen. Es ist wirklich unangenehm und daher solltet ihr jedenfalls etwas mehr in ein, zwei gute Still-BHs mit atmungsaktiven und angenehmen Materialien investieren.

Meine Absolute Empfehlung für euch sind die Still-BHs von Anita. Bereits während der Schwangerschaft hab ich aus der Maternity Linie BHs und auch den Maternity Baby Belt verwendet und war begeistert, wie ihr hier nachlesen könnt.

Mittels des Stillclips können die Träger zum Stillen ganz einfach geöffnet werden und das Baby kann schnell und unkompliziert gestillt werden. Ein eingearbeitetes Band zwischen Träger und Cup verhindert das Runterrutschen des Trägers und ist echt gold wert. Mir wäre wohl schön öfter der ganze Busen im Restaurant rausgehüpft, gäbe es das Bändchen nicht 🙂

Damit du dich gut und sexy fühlst, ist ein guter BH ebenso wichtig! Ich kann aus Erfahrung sprechen, dass es nicht immer einfach ist. Ich hatte ja 20kg mehr am Ende der Schwangerschaft und auch nach der Geburt heißt es Geduld haben, denn die alte Figur ist noch lange nicht da. Gerade deswegen bin ich so happy, dass ich mich in den BHs wohlfühlen und sexy trotz der paar Kilo mehr.

Still-BHs Für die Nacht & nach der Geburt

Für die Nächte empfehle ich euch einen Still-BH ohne Bügel zu nehmen. Am liebsten trage ich den bügellosen Steamless BH beim schlafen. Dadurch, dass der keine Nähte hat ist er find ich einfach am angenehmsten und auch die Stilleinlagen passen super gut rein. Kein BH in der Nacht ist übrigens keine Option, da gerade anfangs oft Milch aus der Brust tropft. Ach was rede ich, teilweise rinnt die Milch nur so raus, während ich auf einer Seite stille 😀 Diesen habe ich auch direkt nach der Geburt in den ersten Wochen am liebsten getragen, da die herausnehmbaren Cups gut kaschieren. 

Still-BHs nach den ersten 6 Wochen

Mittlerweile mag ich es auch wieder BHs mit Bügel zu tragen und keiner ist so bequem wie der Miss Anita Spacer Still-BH mit Bügel. Dieses Modell von Anita ist nicht nur besonders weich und bequem, sondern macht ein wunderschönes Dekolleté und trotz der paar Kilo mehr auf den Hüften fühl ich mich so wahnsinnig gut und außerdem attraktiv. Die weichen Bügel und der seitlich bedeckende Clean-Cut Stillrahmen geben mir sicheren Halt. Die atmungsaktiven Spacer Cups sind besonders weich und lassen sich weit öffnen, um dem Baby einen leichten Zugang zur Brust zu verschaffen.

Mein zweiter absoluter Favorit unter den Still-BHs ist der Miss Lovely mit Schale. Er hat keine Bügel! Sieht man aber gar nicht, denn die Schale macht eine tolle Form. Durch die Softschale ist er super bequem und unkompliziert unter eng geschnittener Kleidung zu tragen. Alle Anita Maternity Produkte findet ihr übrigens auch bei BabyWalz!

Bei beiden Modelle von Anita bleiben Stilleinlagen unsichtbar. Kleiner Lifehack noch am Rande: BHs generell ausschließlich mit der Hand waschen, so bleibt die Form und der Stoff am schönsten und ihr habt lange eine Freude daran. 

Gerade in den letzten beiden Wochen habe ich wieder mit Sport begonnen und ich kann euch 2 getestete Modelle wärmstens empfehlen. Der Air Control Deltapad und der bietet einen super guten Halt. Der Dynamix Star super funktionell, da die Träger geöffnet werden können, Außerdem sind die Träger trotz X am Rücken weit weg vom Hals und ich bekomm so keine Nackenschmerzen beim Workout. Die beiden Modelle findest du übrigens hier gerade im Sale.

Offene Brustwarzen, Brustenzündung & Milchstau – Aber hallo!

Na gut, also nachdem meine Brustwarzen immer offener wurden, habe ich zum Glück super Tipps von meiner Hebamme bekommen. Salben waren zwar schmerzlindernd jedoch lösten sie das Problem nicht. Tipp meiner Hebamme waren Zinnhütchen (aus Lebensmittelzinn) mit Muttermilch. Leider bekommt man diese aus echten Zinn nur beim Hebammenbedarf. Daher fragt am besten eure Hebamme, falls ihr ähnliche Probleme habt. Mit diesem Tipp heilte alles sehr gut. Zur unterstützenden Wundheilung verwendete ich von Anfang an Lasinoh Brustwarzensalbe. 

Ich dachte dann, gut nun würde es besser klappen und wir sind am richtigen Weg, bis dann meine Brust unheimlich weh tat und ich rote Flecken bekam und die Brust sich an gewissen Stellen nicht mehr gut entleerte. Demnach musste ich dann zum Arzt und es stellte sich heraus, dass meine Entzündungswerte bereits hoch waren. Ich hatte also eine Brustentzündung bekommen. Toll! Die nächsten 10 Tage nahm ich also Antibiotika (ein vom Arzt verschriebenes, dass auch während der Stillzeit erlaubt ist). Mit Schmerztabletten war auch diese Zeit auszuhalten. 

Aber nun musste doch alles gut sein. Ein paar Tage später war es dann wieder soweit. Die Brust entleerte sich einfach nicht vollständig – diesmal die andere Brust. Also ging ich dann wieder zum Arzt um sicher zu gehen, dass es nicht die nächste Entzündung ist. Glücklicherweise war es dann „nur“ ein Milchstau. Auch nicht angenehm, aber rasch in den Griff zu bekommen. Hab einfach versucht die Brust unter der warmen Dusche auszustreichen, vor allem an den Stellen, die beim Stillen nicht entleert wurden.

Meine persönlichen Tipps zum Stillen:

  • Durchhalten! Nicht aufgeben, nach 5-6 Wochen reguliert sich alles und ihr werdet sehen, dass es super klappt. Ich hab den Tipp selbst bekommen und fast schon angezweifelt aber es war wirklich so. Von einen Tag auf den anderen tat es nicht mehr weh und fühlte sich einfach nur natürlich und schön an.
  • Gemütliche Still-BHs tragen! Die ersten 6 Wochen hab ich ausschließlich Still- BHs ohne Bügel getragen, denn die sind viel angenehmer. Die Brust verändert sich am Anfang sehr, ein guter BH mit gutem Halt und angenehmen Material ist extrem wichtig für’s Wohlfühlen. 
  • Hol dir Hilfe von einer Hebamme! Ohne meine Hebamme hätte ich vielleicht tatsächlich aufgegeben und zur Flasche gegriffen. Ehrlich, sie hat mir Zuhause immer wieder geholfen Finn richtig anzulegen und immer sofort die richtigen Tipps und Salben gegeben, die ich gebraucht habe. Wie schon erwähnt bei offenen Brustwarzen und einer Brustentzündung ist Soforthilfe gefragt. Außerdem war es toll jemanden bei sich zu haben, mit dem man über so intime Dinge sprechen kann. Holt’s euch bitte Hilfe, wenn ihr merkt es klappt einfach nicht so richtig!

Nun ist der Beitrag doch länger geworden, als gedacht! Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick geben. Lasst euch bitte von meiner Geschichte auf keinen Fall abschrecken. Es funktioniert bei so vielen Frauen von Anfang an auch problemlos. Stillen ist für mich, egal wie schwierig die Anfangsphase war, eine wunderschöne Sache, bei der ich mit Finn eine unglaublich enge Verbindung aufbaue. Diese Momente jeden Tag gehören nur uns beiden.

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  • Eine Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen
  • Mit der Teilnahme am Gewinnspiel akzeptierst du automatisch die Teilnahmebedingungen

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12 Comments

  1. Hey, ich würde mich über den gewinn mega freuen. Dann wäre ich schon gut vorbereitet für die kommende zeit 🙂

  2. Liebe Christina.
    Ich freu mich jedes Mal über deine Erfahrungen mit eurem Finn zu lesen!
    Dieses Mal geht mir vor allem mein Hebammenherz auf, weil du von deiner Hebamme so positiv berichtest!
    Gerade beim Stillen finde ich, dass es wichtig ist Jemanden zu haben, der einem hilft… denn auch ich hatte am meisten Respekt vor diesem Thema! Obwohl ich selbst vom „Fach“ bin (das Wissen war übrigens wie weggeblasen), hab ich mir eine liebe Kollegin ausgesucht, damit sie mich und unseren mittlerweile 4 Wochen alten Schatz Daheim besucht und ich bin so froh darüber! Weil man als Mama einfach Jemanden braucht der einem Tipps gibt und vor allem Sicherheit!
    Danke für deinen Beitrag und deinen shout out sich für Daheim Unterstützung zu holen! ♥️

  3. Werde im Spätsommer zum ersten Mal Mama und ich denke ein guter Stillbh gehört zur Erstausstattung 🙂 würde mich freuen!

  4. Heute habe ich erst mit meinem Mann über dieses Thema gesprochen – wie es sein wird, was auf mich/uns zukommt,… Dein Beitrag kommt wie gerufen und ist, wie immer, so positiv, aber realistisch, geschrieben. Besten Dank! ♥️ Und über den Gewinn würde ich mich wahnsinnig freuen!
    Schönen Palmsonntag! All the best! 🤍🦋

  5. Vielen Dank für diesen Bericht!
    Da mir das alles noch bevorsteht, ist es besonders interessant und hilfreich.

    Über den Gewinn würde ich mich daher ganz besonders freuen 🍀🤩

    Euch 4 einen schönen Palmsonntag 🐰

    • Bei mir war und ist es ein sehr ähnlicher Kampf. Aufgeben ist aber bei uns keine Option, daher heißt es weiter durchhalten und cremen was das Zeug hält 😅👌

      • Ach und übrigens helfen mir Silberhütchen.. die gibts auch bei Amazon..

  6. Ach Mensch, hätte ich das mit den Zinnhütchen gewusst, hätte ich dir helfen können. Meine Mama ist Hebamme und mein Opa hat eine Maschine gebaut, mit der er selbst Zinnhütchen herstellt! Er verkauft sie an Hebammen, Apotheken und Privatpersonen (auch außerhalb von Deutschland).
    http://www.roge-zinn.de/
    ist seine Website. Nicht besonders professionell (wie gesagt, ist mein Opa 🙈) aber der Verkauf klappt trotzdem reibungslos und mir haben sie super geholfen 🤗

  7. Ein wirklich schöner Beitrag. Ich folge dir wirklich sehr gerne und erinnere mich dass wir auf Insta zusammen auf die Geburt gewartet haben. Meine Maus kam dann 14 Tage nach ET am 11.1 auf die Welt. Auch bei mir lief nicht alles glatt und ich konnte die Kleine erst 10h nach Geburt anlegen. Umso dankbarer bin ich dass es alles bisher wahnsinnig gut klappt. Hatte nicht mal wunde Brustwarzen. Ich creme aber schon vor der Geburt und nach jedem stillen mit der Brustwarzen Creme von Mother love. Ein guter Still bh ist wirklich wichtig. Ich trage momentan h&m und bin nicht so überzeugt. Würde mich über den Gewinn deswegen sehr freuen.

  8. Danke für diesen Bericht 🙂 Steht mir ja alles noch bevor 🙂

    würde mich daher sehr über den gewinn freuen!

    lg aus graz

  9. Ich würde mich sehr über die Bhs freuen, weil ich auch gerne stillen möchte, wenn mein Baby dann bald da ist 🙂

  10. Vielen Dank für den ausführlichen Artikel. Meine Kleine wird Anfang August schlüpfen, daher lese ich mich gerne jetzt schon ein und versuche mich so gut es geht auszustatten. Ich würde mich sehr über die BHs freuen, noch hab ich mir keine besorgt und ich vertraue da sehr auf deinen Rat 🙂

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