Für viele von uns bedeutet die derzeitige Situation rund um die Heimquarantäne aufgrund des Coronavirus, dass wir unseren Tag Zuhause im Home-Office verbringen. Nur für notwendige Besorgungen oder Spaziergänge verlassen wir das Haus. Obwohl sich also zur Zeit nur wenig tut, kommen wir trotzdem aufgrund der doch sehr verunsichernden und beunruhigenden Situation schwer zur Ruhe und können nicht abschalten. Dabei ist Achtsamkeit im Alltag enorm wichtig. Genau deshalb habe ich heute 5 Tipps zusammengestellt, wie es uns allen gelingt achtsamer zu sein und trotz Corona das Beste für uns aus jedem Tag zu machen.

1. Yoga und Meditieren 

Achtsamkeit im Alltag betrifft auch die körperliche Fitness und die geistige Auslastung. Bewegung ist essentiell für einen gesunden Körper und Geist. Es muss aber nicht immer ein hoch intensives Workout oder ein Lauf sein. Wie wär’s stattdessen mit Yoga oder Meditieren? Ich finde selbst gerade wieder ins Yoga rein, denn laufen ist z.B. für mich als Neumama noch tabu. Auf YouTube, Pinterest oder Instagram findest du tolle Yoga Einheiten oder Anleitungen zum Meditieren, die du ganz einfach daheim nachmachen kannst. Ich mag momentan die einfachen Yoga Sessions mit Mady Morrison auf Youtube total gerne. Alles, was du brauchst, ist eine Yoga Matte und los geht’s! In meinem Gewinnspiel kannst du heute sogar diese Yoga Matte auf den Bildern gewinnen 🙂

achtsamkeit im alltag

2. Stay Hydrated

Genug trinken ist wichtig und das gilt für jede Situation im Leben. Ich muss mich da selbst an der Nase nehmen und trinke leider auch oft viel zu wenig. Bester Tipp der mir hilft mich daran zu erinnern: Am besten immer eine Karaffe Flüssigkeit am Schreibtisch haben und bis Mittag schon mal eine ganze davon trinken, ggf. einen Timer jede Stunde stellen. Ich weiß, dass vielen Wasser allein zu langweilig ist. Natürlich könnte man einfach auf Säfte zurückgreifen, doch wenn man 2-3 Liter am Tag an Flüssigkeit allein dadurch zu sich nimmt, kommt einfach eine Menge an Zucker zusammen. Meine Alternative ist deshalb seit einigen Jahren schon waterdrop, ein Microdrink aus den besten Frucht- und Pflanzenextrakten in komprimierter Form eines kleinen Würfels, der ohne Zucker und Kalorien ist. Dadurch fällt es mir nicht nur super leicht, dass ich mehr Wasser trinke, sondern ich versorge meinen Körper zusätzlich mit jedem waterdrop mit wertvollen Vitaminen und Mineralien. Eine Win-Win Situation also für mich und die Umwelt, denn durch waterdrop kann ich auch einiges an Plastikflaschen sparen. Die Microdrinks gibt es mittlerweile in den verschiedensten Geschmacksrichtungen, wobei die Sorte ZEN mit Sternfrucht, Lemongrass, Weißem Tee, Vitamin C, Folsäure und Biotin im Moment einer meiner Favoriten ist. Stefan ist übrigens vom Geschmack der neuen Sorte Nero begeistert.

3. Bewusste Ernährung

Du bist, was du isst. Ich finde, in dem Sprichwort liegt viel Wahres. Gerade im Moment ist es umso wichtiger, dass wir unseren Körper mit genug Nährstoffen und Vitaminen versorgen, unser Immunsystem stärken und uns dadurch fit fühlen. Außerdem sollten wir auch darauf achten, unser Essen bewusst zu genießen und langsam zu essen. Mein Tipp in diesem Zusammenhang ist regelmäßig essen und notfalls gesunde Snacks einbauen. Heißhungerattaken kommen bei mir meistens dann, wenn ich zu lange Abstände zwischen meinen Speisen habe.

4. Morgen- und Abendroutine

Wenn man den ganzen Tag zuhause verbringt, fehlt einem oft ein geregelter Tagesablauf, den man im Arbeitsalltag normalerweise hätte. Darum finde ich es enorm wichtig, dass man sich einen solchen quasi selbst schafft, um den Tag produktiv zu gestalten. Als Mama ist die Zeit für sich selbst sehr rar, aber ich arbeite gerade selbst eine gewisse Routine zu schaffen, in der ich nicht zu kurz komme. Jeden Morgen und Abend zum Beispiel Routinen einzubauen, hilft dabei. Stelle dir trotz Home-Office den Wecker, starte mit einer Yoga Einheit oder einem Spaziergang, schreibe dir To-Do Listen etc. Das Gleiche machst du auch am Abend. So kannst du mehr Achtsamkeit im Alltag schaffen.

5. Genug Schlaf

In letzter Zeit arbeite ich oft abends, wenn mein Kleiner schläft und nachts bin ich durch seine Mahlzeiten natürlich auch ein paar mal wach. So merke ich, dass ich leider viel zu wenig Schlaf bekomme und muss nun dringend was an meinem Tagesablauf ändern.

In dem Zusammenhang solltest auch du gleich darauf achten, genug Schlaf zu bekommen. Acht Stunden wären optimal, wobei zu viel Schlaf auf Dauer wiederum auch nicht für die Gesundheit förderlich sei. Versuche, 1-2 Stunden vor dem Schlafengehen zur Ruhe zu kommen. Nimm keine zu großen Mahlzeiten mehr vor dem Schlafengehen zu dir, lege das Handy und den Laptop zur Seite. So findest du deinen optimalen Schlafrhythmus viel einfacher.

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  • Das Gewinnspiel endet am 10.04.2020 um 08:00 Uhr 
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(* Der Gewinn wurde von Waterdrop zur Verfügung gestellt | Werbung)

achtsamkeit im alltag

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2 Comments

  1. Hey, ich würde mich mega über das waterdrop package freuen 🙂 ich kann aus der “Quarantäne” Zeit wirklich auch viel positives mitnehmen, indem, dass ich wieder viel auf mich selbst achte und auf mich höre, was mir gut tut. <3 finde dabei deinen blog immer super inspirierend. Danke!

  2. mit kindern im alltag, da vergisst man oft auf sich und stellt die bedürfnisse der kleinen in der vordergrund! mit den drops ein kleiner leckerer reminder die stilldepots immer aufzufülle 🙂 alles liebe!

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