Mit ersten Juli begann meine einjährige Pause.  Meine einjährige Auszeit vom Job begann  genauer gesagt am 28.06. um 12 Uhr und jetzt heißt es more time for everything! (*haha – ihr merkt schon wie sehr ich mich freue) Das bedeutet keineswegs, dass ich meinen Job nicht gerne mache! Aber bereits Ende letzen Jahres hab ich mich bewusst dafür entschieden, dass ich irgendwo eine Pause brauche, damit ich mein Studium, dass ich letzten Oktober begonnen habe, abschließen kann. Für ein Jahr war die Doppelbelastung mit einem Vollzeit-Job und dem Studium nebenbei okay, doch ein weiteres Jahr und in Hinblick auf die Abschlussarbeit und Abschlussprüfung war es für mich die einzig richtige Entscheidung.

Aber es geht auch darum mehr Zeit auch für mich zu haben. Im letzen Jahr habe ich vor allem mich immer zurück gestellt und das bedeutet keinesfalls Reisen, Leben, es sich gut gehen lassen. Sondern viel mehr habe ich meinen Körper vernachlässigt. Ich merke, dass mein Körper sich immer mehr nach Sport sehnt (oder auch nicht haha), aber je älter ich werde, desto mehr verspüre ich den Drang mich fit halten zu müssen.  Dabei geht es aber überhaupt nicht, um anzunehmen, um sein Gewicht zu halten oder dergleichen. Für mich geht es viel mehr darum, mich wohl zu fühlen und meine Gesundheit steht dabei im Fokus. Make more time for myself, sollte kein Spruch bleiben, sondern manchmal muss man einfach alles andere hinten anstellen, auch wenn es schwer fällt. Starten wir mal heute, hier und jetzt. Während ihr diesen Blogpost lest, bin ich wahrscheinlich gerade am Weg nach Kitzbühel zum Yogafestival 2017. Ist das wirklich Zeit für mich?

Bis jetzt habe ich nur sporadisch Yoga gemacht und ca. vor einem Jahr war ich in wöchentlich in einem Studio. Ich zähle mich aber immer noch zu einem absoluten Anfänger, und da ich so lange nichts gemacht habe, freue ich mich jetzt umso mehr auf dieses Wochenende und danke Sportalm Kitzbühel und dem Yogafestival-Kitz jetzt schon mal, dass sie mich bei meinem Vorhaben unterstützen! Ich erwarte mir, dass ich Yoga als Sportart noch besser verstehe und mich von den Yogagurus inspirieren lassen kann. Was mir nämlich fehlt ist die Ruhe und Entspannung. Ich kann mich irrsinnig schwer entspannen und ich denke, dass Yoga womöglich für mich eine gute Möglichkeit ist, abzuschalten und mal an nichts anderes zu denken. Das fängt schon dabei an, dass ich mich NIE untertags hinlegen könnte und einfach mal die Augen schließen kann, um nichts zu tun. Sobald ich mich hin lege, klappe ich sofort den Lap Top auf, recherchiere, arbeite am Blog oder plane die nächste Reise. Und für die Uni selbstverständlich auch manchmal (haha).

Seine innere Ruhe zu finden  – das ist es was ich mir erhoffe und an dem ich in den nächsten Monaten arbeiten werde .Also auf nach Kitzbühel, auch wenn ich dort für den Blog berichte, sehe ich dieses Wochenende vor allem als Inspiration für mich selbst. Von anderen ABZUSCHALTEN lernen. Mal sehen ob’s klappt, aber ich bin guter Dinge. Übrigens könnt ihr mein ganzes Kitz-Wochenende auf Insta Stories LIVE mitverfolgen!  Mehr persönliche Beiträge und Gedanken sind übrigens hier.

Ihr habt Tipps für mich oder es geht euch genauso? Ich würde mich freuen, wenn ihr mir eine Mail schreibt, eure Erfahrungen mit mir teilt oder einfach ein Kommentar hinterlässt.
Sign TTT Christina

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English: Make more time for yourself

Right after our wedding it’s time to leave all the stressful last months behind and focus on something very important: ME. Yes, now it’s time to focus on me and my body. Make more time for myself is a simple sentence but not always easy to put it into practice.  Isn’t this something we’re all not doing enough? I stopped doing any sports a few months ago. Why? It stressed me, everything stressed me. So I decided to go for eductional leave and take a break from my job.

To regenerate and find my inner peace is the goal. It feels so hard for myself to come down and give my body and soul a chance to unwind. But now it’s ME-TIME. So let’s start here and now. This weekend I’m in Kitzbühel, visiting the Yogafestival and I’m so excited on that. Truly I’m a yogi beginner, let’s call it like that. I was super happy that they invited me to the yoga weekend because it’s the perfect kick off to start doing something for my body!

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